Das Aero-Theater präsentiert: Los Angeles spielt sich selbst
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LOS ANGELES PLAYS ITSELF, 2003, The Cinema Guild, 170 Min. Regie: Thom Andersen. Südkalifornien blutet praktisch aus Zelluloid; praktisch überall, wo man sich umdreht, sieht man einen Ort, der einst als Filmset diente. Regisseur Thom Andersen spielt in diesem sardonischen Video-Essay den Privatdetektiv, der die Schauplätze filmischer Verbrechen und Triumphe aufsucht und die verworrene Beziehung zwischen den Filmen und unserer Metropole entwirrt. Sowohl Freunde der Geschichte von Los Angeles als auch Kinoliebhaber werden die Hunderte von Archiv- und Filmausschnitten bewundern, die eine fast geheime Geschichte der Stadt der Engel enthüllen. Ein Favorit der Cinematheque! In der Los Angeles Times nannte Kenneth Turan LOS ANGELES PLAYS ITSELF “den besten Dokumentarfilm, der je über Los Angeles gemacht wurde”. Thom Andersens sardonisches Video-Essay über die verworrene Beziehung zwischen dem Kino und unserer Metropole wurde neu gemastert und bearbeitet. Es ist witziger, schärfer und größer. Jetzt ist es wirklich ein Double Feature. Egal, wie oft Sie ihn schon gesehen haben, die neue Version auf der großen Leinwand wird Sie umhauen! Anschließend Diskussion mit dem Regisseur Thom Andersen.