Filmvorführung von Human Rights Watch und „Salam Neighbor“-Diskussion
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Angesichts der weltweit schlimmsten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg und der weltweit spürbaren Auswirkungen des Syrienkonflikts freut sich Human Rights Watch, Sie zu einer Filmvorführung und anschließender Diskussion über „Salam Neighbor“ einzuladen – einen Film, der einige der über 85.000 syrischen Flüchtlinge begleitet, die im jordanischen Lager Za’atari leben.
„Salam Neighbor“ begleitet Zach und Chris, zwei Amerikaner, die sich an den Rand des Kriegsgebiets begeben – nur sieben Meilen von der syrischen Grenze entfernt –, um unter den 85.000 entwurzelten Flüchtlingen im jordanischen Lager Za’atari zu leben. Als erste Filmemacher, denen die Vereinten Nationen gestattet haben, sich im Flüchtlingslager anzumelden und dort ein Zelt aufzuschlagen, tauchen Zach und Chris mitten in die weltweit drängendste humanitäre Krise ein.
Von der Begegnung mit Um Ali, einer Frau, die darum kämpft, persönlichen Verlust und kulturelle Barrieren zu überwinden, bis hin zum gewitzten 10-jährigen Raouf, dessen Trauma sich hinter seinem stets präsenten Lächeln verbirgt, entdecken Zach und Chris inspirierende Geschichten von Menschen, die sich trotz aller Widrigkeiten dafür einsetzen, ihr Leben und das ihrer Nachbarn wieder aufzubauen.
Kommen Sie nach dem Film zu einer Diskussion mit den Regisseuren Zach Ingrasci und Chris Temple, dem Produzenten Salam Darwaza sowie Bill Frelick, dem Leiter des Flüchtlingsprogramms von Human Rights Watch. Moderiert wird die Diskussion von Asli Bali, Professorin für Rechtswissenschaften an der UCLA.