Brooks & Scarpa | DENSE-CITY: Wohnen für Lebensqualität und soziales Kapital
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Brooks + Scarpa | DENSE-CITY: Wohnen für Lebensqualität und soziales Kapital
Abschlussempfang & Gespräch | 18. Januar 2020 | 16-19 Uhr
Flughafen-Galerie | 3026 Airport Avenue
Das 18th Street Arts Center freut sich, am 18. Januar 2019 von 16 bis 19 Uhr eine Abschlussveranstaltung zur Ausstellung DENSE-CITY: Housing for Quality of Life and Social Capital zu präsentieren. Zu dieser Veranstaltung werden wir 12 Gesprächspartner einladen, die sich intensiv mit Architektur, Erschwinglichkeit, Künstler- und Arbeiterwohnungen, Politik und Basisarbeit gegen Gentrifizierung in LA befassen, um mit Besuchern und untereinander informelle Gespräche über Stadtentwicklung und kulturelle Gerechtigkeit zu führen. Die Arbeiten des in LA ansässigen Architekturbüros Brooks + Scarpa, die in der Ausstellung zu sehen sind, werden bei dieser informellen Netzwerk- und Festveranstaltung als Gesprächsstoff dienen.
Zu den Gesprächspartnern gehören: Die Künstlerin und Moderatorin Sara Daleiden, die Architektin Julie Eizenberg von KonigEizenberg, der Architekt Thom Mayne, die Direktorin für Wohnungsinnovation Jen Kim vom Büro des Bürgermeisters, Lauren Pizer Mains aus dem Büro von Senator Ben Allen, die Architektin Theresa Hwang, die politische Analystin für Stadtplanung Joan Ling und der Dekan der USC für Architektur Milton Curry. (Liste wird noch aktualisiert).
ÜBER DIE AUSSTELLUNG
DENSE-CITY: Housing for Quality of Life and Social Capital ist eine Ausstellung von Projekten des Architekturbüros Brooks + Scarpa aus Los Angeles, die sich mit Stadtentwicklung, kultureller Gerechtigkeit und dem Zugang zum öffentlichen Raum befassen. Das Wohnungsangebot ist nur langsam an die Anforderungen des Marktes und die Bedürfnisse der immer vielfältigeren Lebensbedingungen angepasst worden. Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne, Visualisierungen und Zeichnungen von Projekten aus zwei Jahrzehnten, die sich mit der Entwicklung von nachhaltigem, kompaktem Wohnraum und der Schaffung erschwinglicher, lebendiger und gesunder Gemeinschaften durch Lobbyarbeit, Innovation und Bauen befassen.
Die Auswirkungen der gestiegenen Wohnkosten machen den städtischen Gebieten im ganzen Land zu schaffen, da das Angebot an neuen, erschwinglichen Wohnungen nicht mit der Nachfrage Schritt halten kann. In Los Angeles werden neue Wohnmodelle benötigt, um lebenswerte, dichte Gemeinden zu schaffen, die dem Bedarf der Region an erschwinglichem Wohnraum gerecht werden. Ein Verständnis der Dichte und ihrer Beziehung zur Stadt wird die Grundlage für diese neuen Wohnmodelle bilden, die der Notwendigkeit Rechnung tragen, wachsende Bevölkerungszahlen unterzubringen, ohne bestehende Gemeinschaften zu verdrängen. Nur durch die Herstellung von Verbindungen zwischen unterschiedlichen Elementen und die Arbeit an der Gestaltung von Städten als umfassendes Ganzes können nachhaltige Ansätze für bezahlbaren Wohnraum geschaffen werden.