Das Aero-Theater präsentiert: Double Feature New DCP! Die Freunde von Eddie Coyle und die Yakuza
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Double Feature: Neues DCP! DIE FREUNDE VON EDDIE COYLE, 1973, Paramount, 102 Min. Regisseur Peter Yates (BULLITT) führt Regie bei der Verfilmung von George V. Higgins’ brillantem Kriminalroman über das Bostoner Kleingewerbe. Robert Mitchum ist in seiner Paraderolle als Eddie Coyle zu sehen, ein Arbeiter, der zwischen dem FBI und seinen Gangsterkollegen hin- und hergerissen ist, während er versucht, seine Familie zu ernähren.
THE YAKUZA, 1975, Warner Bros., 112 Min. Sydney Pollack führt Regie bei diesem starken, ergreifenden Thriller, der den amerikanischen Neo-Noir und das damalige japanische Yakuza-Filmgenre miteinander verbindet. Robert Mitchum ist ein weltmüder Privatdetektiv, der sich mit einem wortkargen Kendo-Lehrer (Yakuza-Film-Ikone Ken Takakura) zusammentut, der Mitchum im Krieg verpflichtet ist. Auch Mitchum schuldet seinem ehemaligen Kriegskameraden Tanner (Brian Keith) noch einen Gefallen, und der hat es in sich: Die Rettung von Tanners entführter Tochter in Japan. Ein labyrinthischer Plan wird in Gang gesetzt, und schon bald werden Mitchum und Takakura in eine grausame Reihe von Doppeldeutigkeiten und gemischten Signalen verwickelt, die zu einer Spur blutiger Vergeltung führen. Paul Schrader und Robert Towne schrieben das stimmungsvolle Drehbuch nach einer Geschichte von Leonard Schrader. In den Hauptrollen spielen Richard Jordan (THE FRIENDS OF EDDIE COYLE), Keiko Kishi, Herb Edelman, Eiji Okada. Das elegante Produktionsdesign von Stephen B. Grimes erinnert nicht nur an den spartanischen japanischen Lebensstil, sondern spiegelt auch eine Atmosphäre wider, in der kalte, schlangenartige Gewalt wie eine aufgerollte Viper aus der Dunkelheit zuschlagen kann. “Mitchum ist in seiner lakonischen, bleiernen Rolle als Privatdetektiv, der gezwungen ist, sich mit einem reformierten Kriminellen zusammenzutun, der von Takakura, einer Ikone des japanischen Gangstergenres, gespielt wird, in Bestform ... Es gibt genug Doppelspiele, um auch die abgestumpftesten Fans des Genres zufrieden zu stellen.” - Channel 4 Film (U.K.)
THE YAKUZA, 1975, Warner Bros., 112 Min. Sydney Pollack führt Regie bei diesem starken, ergreifenden Thriller, der den amerikanischen Neo-Noir und das damalige japanische Yakuza-Filmgenre miteinander verbindet. Robert Mitchum ist ein weltmüder Privatdetektiv, der sich mit einem wortkargen Kendo-Lehrer (Yakuza-Film-Ikone Ken Takakura) zusammentut, der Mitchum im Krieg verpflichtet ist. Auch Mitchum schuldet seinem ehemaligen Kriegskameraden Tanner (Brian Keith) noch einen Gefallen, und der hat es in sich: Die Rettung von Tanners entführter Tochter in Japan. Ein labyrinthischer Plan wird in Gang gesetzt, und schon bald werden Mitchum und Takakura in eine grausame Reihe von Doppeldeutigkeiten und gemischten Signalen verwickelt, die zu einer Spur blutiger Vergeltung führen. Paul Schrader und Robert Towne schrieben das stimmungsvolle Drehbuch nach einer Geschichte von Leonard Schrader. In den Hauptrollen spielen Richard Jordan (THE FRIENDS OF EDDIE COYLE), Keiko Kishi, Herb Edelman, Eiji Okada. Das elegante Produktionsdesign von Stephen B. Grimes erinnert nicht nur an den spartanischen japanischen Lebensstil, sondern spiegelt auch eine Atmosphäre wider, in der kalte, schlangenartige Gewalt wie eine aufgerollte Viper aus der Dunkelheit zuschlagen kann. “Mitchum ist in seiner lakonischen, bleiernen Rolle als Privatdetektiv, der gezwungen ist, sich mit einem reformierten Kriminellen zusammenzutun, der von Takakura, einer Ikone des japanischen Gangstergenres, gespielt wird, in Bestform ... Es gibt genug Doppelspiele, um auch die abgestumpftesten Fans des Genres zufrieden zu stellen.” - Channel 4 Film (U.K.)